Satzung

Errichtet am 26.03.1986.

Geändert am 25.04.1992.

Vereinsregister beim Amtsgericht Koblenz, Nr. 2582.

  1. Name und Sitz
    (1)
    Der Verein trägt den Namen "Ehemalige Informatik-Studenten und Freunde an der Universität Koblenz e.V.". Er hat seinen Sitz in Koblenz.
    (2)
    Als Geschäftsjahr gilt das Kalenderjahr.
  2. Zweck
    (1)
    Zweck des Vereins ist, die Kontakte der Ehemaligen untereinander und zum Studiengang aufrecht zu erhalten.
    (2)
    Der Schwerpunkt des Vereins liegt in der Förderung der Kontakte zwischen den Ehemaligen und dem Studiengang; seine vordringlichen Aufgaben sind:
    a)
    die Ehemaligen über die aktuelle Entwicklung des Studiengangs zu informieren,
    b)
    regelmäßigen Meinungs- und Erfahrungsaustausch zwischen den Ehemaligen und Vertretern des Studiengangs zu organisieren,
    c)
    die Mitglieder über die Entwicklungen des Arbeitsmarktes zu informieren.
    (3)
    Der Vereinszweck soll insbesondere verwirklicht werden durch:
    a) regelmäßige Organisierung von Ehemaligen-Treffen,
    b) Einrichtung und Unterhaltung einer Adressendatei der Ehemaligen.
    (4)
    Der Verein ist parteipolitisch und weltanschaulich unabhängig.
  3. Gemeinnützigkeit
    (1)
    Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.
    (2)
    Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt keine eigenwirtschaftliche Zwecke.
    (3)
    Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder des Vereins erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins.
    (4)
    Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
  4. Mitgliedschaft
    (1)
    Jede natürliche Person, die Studierender oder Mitarbeiter des Studiengangs ist oder war, kann Mitglied des Vereins werden, wenn sie die Zwecke des Vereins anerkennt und fördern will.
    (2)
    Jede natürliche Person, Organisation oder Vereinigung, die den Verein und seine Ziele finanziell unterstützen will, kann dies durch Spenden oder durch eine kontinuierliche Fördermitgliedschaft tun.
    (3)
    Der Antrag auf Mitgliedschaft muss schriftlich an den Vorstand gerichtet werden. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Ablehnungen müssen schriftlich begründet werden. Gegen eine Ablehnung kann die nächste Mitgliederversammlung angerufen werden, die endgültig entscheidet.
    (4)
    Die Mitgliedschaft beginnt mit dem Tag der Aufnahmebestätigung. Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod.
    (5)
    Der Austritt ist gegenüber dem Vorstand schriftlich zu erklären. Er wird mit Ablauf des Kalenderjahres wirksam.
    (6)
    Mitglieder, die gegen die Ziele des Vereins verstoßen oder das Ansehen des Vereins schädigen, können durch Beschluss des Vorstandes ausgeschlossen werden. Die Gründe müssen dem Mitglied schriftlich mitgeteilt werden. Gegen den Beschluss kann das Mitglied mit aufschiebender Wirkung die nächste Mitgliederversammlung anrufen, die dann endgültig entscheidet. Auf Wunsch hat eine persönliche Anhörung zu erfolgen.
  5. Rechte und Pflichten der Mitglieder
    (1)
    Mitglieder haben das persönliche Stimmrecht in der Mitglieder- versammlung. Eine Übertragung des Stimmrechts ist nicht möglich.
    (2)
    Alle Mitglieder haben das Recht, dem Vorstand und der Mitglieder- versammlung Anträge zu unterbreiten. Sie sind berechtigt, an allen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen.
    (3)
    Die Mitglieder erhalten außer der Erstattung von Auslagen keinerlei Zuwendungen aus dem Verein.
    (4)
    Der Verein erhebt einen jährlichen Mitgliedsbeitrag, der im voraus zu entrichten ist. Über die Höhe des Beitrags entscheidet die Mitgliederversammlung.
    (5)
    Jedes Mitglied verpflichtet sich, die Änderung seiner Adresse dem Vorstand schriftlich mitzuteilen.
    (6)
    Für die Verbindlichkeiten des Vereins haften die Mitglieder nur mit ihren etwaigen rückständigen Beiträgen. Jede weitergehende Haftung ist ausgeschlossen.
  6. Organe des Vereins

    Die Organe des Vereins sind:

    (1)
    die Mitgliederversammlung,
    (2)
    der Vorstand.
  7. Mitgliederversammlung
    (1)
    Die Mitgliederversammlung ist das höchste Organ des Vereins.
    (2)
    Der Vorstand beruft die Mitgliederversammlung mindestens einmal jährlich ein. Er kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Er muss eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen, wenn mindestens 10 v. H. der Mitglieder dies verlangen.
    (3)
    Die schriftliche Einladung zur Mitgliederversammlung ist unter Beifügung der Tagesordnung spätestens vier Wochen vor deren Termin abzusenden.
    (4)
    Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn sie ordnungsgemäß einberufen wurde, unabhängig von der Zahl der erschienenen Mitglieder.
    (5)
    Die Mitgliederversammlung hat folgende Aufgaben:
    a)
    sie wählt den Vorstand,
    b)
    sie nimmt den Kassenbericht und den Rechenschaftsbericht des Vorstands entgegen und erteilt dem Vorstand Entlastung,
    c)
    sie entscheidet über die Aufgaben des Vereins, die Richtlinien der künftigen Arbeit und die Verwendung der finanziellen Mittel,
    d)
    sie entscheidet über die Höhe der Mitgliedsbeiträge,
    e)
    sie beschließt über Satzungsänderungen und über die Auflösung des Vereins.
    (6)
    Die Mitgliederversammlung entscheidet mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Beschlüsse, die eine Änderung der Satzung oder die Auflösung des Vereins enthalten, bedürfen einer Mehrheit von dreiviertel der abgegebenen Stimmen.
    (7)
    Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen, das von Versammlungsleiter/in und Protokollführer/in zu unterzeichnen ist.
  8. Der Vorstand
    (1)
    Der Vorstand besteht aus einem/r Vorsitzenden, einem/r stellvertretenden Vorsitzenden und mindestens einer weiteren Person.
    (2)
    Der Vorstand führt die laufenden Geschäfte des Vereins und erledigt die ihm von der Mitgliederversammlung übertragenen Aufgaben.
    (3)
    Je zwei Mitglieder des Vorstands vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich.
    (4)
    Der Vorstand wird für die Dauer von zwei Jahren gewählt und bleibt bis zur Wahl eines neuen Vorstands im Amt. Wiederwahl oder vorzeitige Abwahl ist möglich.
    (5)
    Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn in der Vorstandssitzung mindestens die Hälfte der Vorstandsmitglieder anwesend ist. Der Vorstand entscheidet mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen.
  9. Auflösung des Vereins

    Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an eine von der Mitgliederversammlung im Zusammenhang mit dem Auflösungsbeschluss zu bestimmende Körperschaft des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke im Sinne dieser Satzung verwenden muss.

  10. Schlußbestimmung

    Die Satzung tritt mit der Annahme durch die Mitgliederversammlung am 26.03.1986 in Kraft.